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© Georg Benz

Hi, mein Name ist Georg Benz und ich bin ein Halbfilipino. Wie so oft ist auch mein Vater ein Deutscher wohingegen meine Mutter eine Filipina ist. Ich habe vor etwa 7 Jahren durch Literatur und einem ausgeklügeltem System Tagalog gelernt und beherrsche die Sprache in Wort und Schrift.

Gerne möchte ich über diese Möglichkeit der Webseite mein Wissen an euch kostenfrei weitergeben. Für jede konstruktive Anschrift bin ich sehr dankbar. Ihr könnt mich unter feedback(at)tagalog4you.de erreichen.

 

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Nachrichten zu und um die Philippinen

© Thorben Wengert / pixelio.de

Kurzinfo:

Diese Sektion fokussiert Nachrichten Rund um die Philippinen und ihrer Region. Diese ist eine Zusammenstellung von großen Nach-richtenunternehmen in deutscher Sprache. Sie stellt wie alle anderen Inhalte dieser Website keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Professionalität. Es werden in den einzelnen Meldungen kleine Zusammenfassungen der verlinkten Artikel genannt. Bilder können aus rechtlichen Gründen nicht verwendet werden.

[17.10.2014]

"Entführtes Paar"

"Deutsche Geiseln auf den Philippinen sind frei"

"Die angedrohte Ermordung deutscher Geiseln auf den Philippinen ist abgewendet: Die Entführer haben das Paar aus Hessen nach einem halben Jahr Gefangenschaft freigelassen." [SPIEGEL ONLINE]

Die philippinische Zeitung "Phil Star" meldet, dass ein Teil des Lösegeldes der Terrorgruppe übergeben worden sei. Dies ist durch die Terrororganisation selbst bestätigt worden. Die freigelassenen Deutschen befinden sich derzeit in der Obhut der Behörden.

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[17.10.2014]

"Philippinen"

"Armee rückt angeblich zur Rettung deutscher Geiseln aus"

Ist auf den Philippinen eine Rettungsaktion für zwei entführte Deutsche im Gang? Die Armee hat angeblich Soldaten auf die Insel geschickt, auf der die Geiseln vermutet werden. Die Terrorgruppe Abu Sayyaf fordert ein hohes Lösegeld." [SPIEGEL ONLINE]

Während weitere sieben Tage nach Ende des Ultimatums verstrichen sind, rückt die Armee auf die Insel Jolo vor. Dort wird das Versteck der Terroristen zusammen mit den deutschen Geiseln vermutet. Eine Bestätigung des Militärs ist bisher noch nicht erfolgt. Das Auswärtige Amt schickt einen Krisenbeauftragten in die Philippinen, um auf ein Freiwerden der deutschen Geiseln hinzuwirken.

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[02.10.2014]

"Philippinen"

"Terrorgruppe verlängert Ultimatum für deutsche Geiseln"

"Eine Woche mehr Zeit: Die Entführer der deutschen Segler auf den Philippinen haben den Rahmen für eine Lösegeldübergabe ausgeweitet. Vier Millionen Euro fordert die Terrorgruppe Abu Sayyaf für das Leben des Paares." [SPIEGEL ONLINE]

Das Paar, welches im April entführt worden ist, befindet sich immernoch in der Hand von Terroristen. Das Ultimatum ist auf den 10. Oktober ausgeweitet worden. Sollte deren Forderungen nicht eingelöst werden, drohen sie mit der Tötung einer Geisel. Es sollen ein Lösegeld von umgerechnet 4 Millionen Euro bezahlt werden und Deutschland jegliche Unterstützung im Kampf gegen den IS im Irak und Syrien unterlassen.

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[24.09.2014]

"Philippinen"

"Philippinische Separatisten drohen mit Ermordung deutscher Geiseln"

"Eine Terrorgruppe auf den Philippinen hat seit Monaten zwei deutsche Segler in ihrer Gewalt. Nun setzen die Entführer der Bundesregierung ein Ultimatum. Sie fordern Lösegeld und ein Ende des Kampfes gegen den "Islamischen Staat". " [SPIEGEL ONLINE]

Zwei Deutsche werden durch die Terrorgruppe Abu-Sayyaf festgehalten. Sie werden auf der südphilippinischen Provinz Sulu vermutet. Das Ultimatium umfasst 15 Tage und eine Lösegeldforderung von umgerechnet mehr als vier Millionen Euro. Zudem soll die Bundesregierung alle Unternehmungen im Kampf gegen den IS in Syrien und Irak einstellen. Werden die Forderungen nicht erfüllt, drohen die Terroristen die beiden Deutschen zu töten.

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[20.09.2014]

"Philippinen"

"Tausende Tiere vor Vulkan in Sicherheit gebracht"

"Der Vulkan Mayon brodelt gefährlich, Tausende Menschen auf den Philippinen mussten bereits ihr Zuhause verlassen. Da viele zurückkehren und ihr Vieh retten wollten, evakuieren die Behörde jetzt auch Tausende Hühner, Schweine und Rinder." [SPIEGEL ONLINE]

Viele die vor der Gefahr der austretenden Lava geflohen sind, versuchen zurückzukehren und ihre Tiere zu versorgen oder ebenso zu evakuieren. Aufgrund der neu zu bewertenden Gefahrenlage helfen die Behörden mit, die Tiere in Sicherheit zu bringen. Derweil wird ein bevorstehender Ausbruch erwartet, der "innerhalb der nächsten Wochen möglich" sei. 60.000 Menschen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Vulkans Mayon. Hunterttausende könnten bei einem größeren Ausbruch betroffen sein.

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[17.09.2014]

"Philippinen"

"Lavaströme treiben Tausende in die Flucht"

"Es brodelt, glühend heiße Lava strömt bereits ins Tal, im Krater bildet sich Magma: Auf den Philippinen könnte einer der gefährlichsten Vulkane der Welt ausbrechen. Die Einheimischen fliehen, für Touristen werden Aussichtsplattformen aufgebaut." [SPIEGEL ONLINE]

Einer der aktivsten Vulkane der Welt ist seit Mai 2013 erneut aktiv. Begleitet von Beben verbreitet der Vulkan Mayon Lava und heiße Asche in die umliegenden Täler. Während mehrere tausend Einheimische versuchen auf sichere Distanz zum Vulkan zu gelangen, werden Aussichtpunkte für schaulustige Touristen aufgebaut. Mayon befindet sich rund 330 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila in der Provinz Albay. Es sind aufgrund von Vulkanausbrüchen des Mayon bereits mehr als 1200 Menschen ums Leben gekommen.

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[02.09.2014]

"Entführte Blauhelmsoldaten"

"Nusra-Front will von Terrorliste gestrichen werden"

"Kämpfer der islamistischen Nusra-Front haben seit Tagen mehr als 40 Blauhelmsoldaten in ihrer Gewalt. Jetzt haben die Extremisten ihre Forderungen verkündet." [SPIEGEL ONLINE]

Es werden weiterhin mehr als 40 UN-Blauhelmsoldaten aus Fidschi festgehalten. Verantwortlich wird die sogenannte Nusra-Front gemacht, die dadurch humanitäre Hilfen erzwingen wollen. Derartige Forderungen sind ebenso an die UNO übermittelt worden.

Am 28.08.2014 ist eine UNO Beobachtertruppe auf den Golanhöhen von den Extremisten eingekesselt worden. Dabei konnten sich auf den darauffolgenden Samstag philippinische Soldaten befreien.

Es soll den noch in Gefangenschaft verbliebenen 40 UN-Blauhelmsoldaten den Umständen entsprechend gut gehen. Eine UNO Kontaktgruppe ist bereits in Verhandlungen mit den Extremisten getreten.

Weitere Informationen unter SPIEGEL ONLINE

[31.08.2014]

"Gefechte auf dem Golan"

"Philippinische UNO-Soldaten sind in Sicherheit"

"Mehr als hundert UNO-Soldaten waren auf den Golandhöhen in der Gewalt syrischer Extremisten. Nach langen Gefechten sind die meisten von ihnen nun befreit. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Konflikt." [SPIEGEL ONLINE]

Es werden in dem SPIEGEL ONLINE Beitrag folgende Fragen beantwortet:

Wie viele Soldaten sind noch eingekesselt?

Wie sind die Soldaten in die Gewalt der Extremisten geraten?

Zu welcher Mission gehören die UNO-Beobachtertruppen?

Weitere Informationen unter SPIEGEL ONLINE

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